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Statements von Branchen-Experten

Nils Gleyen

Nils Gleyen

Contemporary Artist " I have been introduced to the many consulting services that Nicole Jarchow offers within her very professional structure during my fashion-designing days, and have always been struck at the immense talent and dedication she has applied herself to. Rich from her own experience as a model in the industry, she has, in just a few years, collected a strong ethical know-how when it comes to advise and consult. Nicole and her own team of associates are an absolute reference within the modelling world."

Andreas Geperle

Andreas Geperle

Fotograf "Ich kann den Berufsverband nur unterstützen. Als Fotograf finde ich es wichtig, dass mit den Mindeststandards für Models auch etwas gegen die zunehmende Unprofessionalität getan wird. Unrealistische Vorstellungen zu den Arbeitsbedingungen und Honoraren haben diesen Trend der letzen Jahren leider begünstigt. Denn statt Models werden vom Kunden oft Kollegen oder Mitarbeiter für ein Trinkgeld rekrutiert. Models und Agenturen müssen sich dieser Herausforderung stellen und mit Professionalität überzeugen."

Ute Ville

Ute Ville

Fotografin "Eine Definition von Niveaustufen für Models würde ganz klar für eine angemessene Entlohnung sorgen. Es ist wichtig für die Bezahlung, wenn man die Dienstleistung beschreibt. Die Gage bemisst sich an den Kundenaufträgen des Models. Es sollte eine Unterscheidung definiert werden."

Elisabeth Hunger

Elisabeth Hunger

Catwalktrainer "Als Catwalk-Trainerin finde ich es gut, dass es den Modelberufsverband gibt, weil der Bedarf vorhanden ist. In der Realität können sich Models somit Hilfe holen. Würden sich alle Beteiligten an ihre Vereinbarungen halten, wäre eine externe Anlaufstelle nicht notwendig. Aber in der Realität sieht es ab und zu anders aus. Daher ist es wichtig, dass es dieses Angebot gibt."

Martina Bernburg

Martina Bernburg

Visagistin & Hair Art "Die Etablierung von ethischen Richtlinien finde ich ganz wichtig. Die Mädchen werden nach wie vor von der Branche oft ausgebeutet und kaputtgemacht. Und das in einem Alter, in dem sie dem Ganzen wenig entgegenzusetzen haben. Zudem sendet dieser ganze, immer jünger, immer dünner' Trend die völlig falschen Signale auch an eine breite Öffentlichkeit."